Zieht der Empire Market einen Exit Scam durch ?

Nach mehreren Berichten leiden eine Reihe von DNMs unter Distributed-Denial-of-Service (DDoS)-Angriffen. Andere Darknet Seiten berichteten über eine Reihe von DNMs, die aufgrund schwerer DDoS-Angriffe offline waren. Leider scheint es unter den Marktplatz Betreibern mittlerweile gang und gebe zu sein, dass sie den Empire Market Exit Scam vollziehen und mit den Bitcoins aus dem Staub machen.

Empire Market Exit Scam


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Viele der Empire Market Darknet-Nutzer diskutieren über den Zusammenhang zwischen DDoS-Angriffen und Exit-Betrug der verschiedenen Darknet Marktplätze, denn so langsam macht das ganze kein Spass mehr. Beim Dream Market dachte man noch es handele sich um einen Erpressungsversuch. Man wechselte damals zum Wall Street Market oder dem Empire Market und damit began der Anfang vom Ende. Der Nightmare Market schloss nach nur wenigen Monaten mit einem Exit Scam und verabschiedete sich mit den geschätzten 20 Mio USD der Darknet Kunden.

Nun aber wird immer klarer, dass sich dieDarknet Marktplätze zusätzlioch gegenseitig das Leben schwer machen, doch leider denken Sie dabei nicht an die User. Der Darknet User der seine Drogen im Darknet kaufen möchte, sucht eine feste Adresse, einen Darknet Marktplatz oder einen Darknet Shop, bei dem er regelmäßig seine Drogen kaufen kann.

 

Empire Market Exit Scam

Es ist gerade mehr als eine Woche her, dass die Bitcoin-Transaktionen auf dem bekannten Markt des Darknets eingestellt wurden. Die Moderatoren des Empire Market hatte den Nutzern versichert, dass alle Probleme innerhalb von nur 24 Stunden behoben werden. Mit dieser Erklärung begann kurz danach alles zu funktionieren. Was den Leuten nicht bewusst ist, ist der Hintergrund dieser Entwicklung. Ein Hacker hat inzwischen fast die Brieftaschen des Bitcoin-Marktes geleert, während er den Markt zwang, die jüngsten Einzahlungen zu verwenden, um die älteren Abhebungen zu bezahlen, was eine Vorstellung von Ausstiegsbetrug vermittelt. Der Empire Market Exit Scam nam somit seinen Lauf.

 

Empire Market Exit Scam Betrug


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Der Exit Scam des Empire Market

Am 23. Juli hatte ein Nutzer des Dread Darknet-Forums einen Thread mit dem Titel “Ich glaube, Sie wurden gehackt” gepostet. Den ganzen Tag über berichteten die Dark Web-Anbieter, dass sie den Zugang zu ihren Konten verloren hatten. Es gab mehrere Threads mit dem Titel “Wir wurden gehackt”. DO NOT ORDER” und “HACKED DO NOT ORDER OFF NIGHTMARE” und hat die Titelseite des Subdreads “Nightmare Market” überflutet. Die Person, die behauptet hat, die Konten der Verkäufer über den Kontonamen “ithinkyougothacked” gehackt zu haben, hat Listen mit dem ersten und letzten Wort der Eselsbrücke eines Verkäufers veröffentlicht. Einige Anbieter haben eine Übereinstimmung zwischen den Wörtern, die der angebliche Hacker gepostet hat, und den 14 Wörtern, die sie bei der Erstellung des Kontos gespeichert hatten, bestätigt. Im Folgenden wird ein Austausch zwischen zwei Anbietern und dem Hacker mit dem Pseudonym “ithinkyougothacked” angegeben. Die allererste Bemerkung hat die Behauptung bestritten, dass der Markt die Anbieter kategorisch aus ihren Konten ausgesperrt habe.

Die Dark-Web-Märkte werden regelmäßig von den Desinformationskampagnen ins Visier genommen und angeblich von rivalisierenden Marktplätzen gesponsert. (Die Existenz von gesponserten Desinformationskampagnen ist allerdings umstritten.) Benutzer behaupten häufig, dass ein Markt einen Ausstiegsbetrug durchführt, wenn der Markt tatsächlich so gut funktioniert, wie man es erwarten kann. Die Behauptungen von “ithinkyougothacked” wurden also mit einem gesunden Maß an Skepsis erfolgreich beantwortet. Witchman05, der ein Moderator der Untergruppe “Darknet Markets” ist, hat seine Gedanken in einem Kommentar zu “Dread” wie unten angegeben hinzugefügt:

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Mehrere Anbieter haben inzwischen bestätigt, dass das Unternehmen, das hinter den Hacks steht, auch sie erfolgreich aus den Konten ausgesperrt hat. Die Anbieter hatten nichts gemeinsam und keinen Grund, sich gegen Nightmare Market zu verschwören. Ein Anbieter, der über den Hack bei Dread gepostet hat, hatte nach Ansicht anderer Nutzer des Dread-Forums fragwürdige Motive. Diese Motive hatten wirklich nichts mit einer Verschwörung gegen Nightmare Market zu tun. Die folgenden Anbieter sind einige, die den Hacker bestätigt und ihre Eselsbrücke identifiziert und/oder ihre Konten gesperrt haben:

Ein Nachrichtensender hatte sich an ithinkyougothacked gewandt, um einen Beweis dafür zu erhalten, ob sie den Albtraummarkt kompromittiert hatten. In einer verschlüsselten E-Mail-Konversation über dasselbe gab dieser Autor dem Hacker den Benutzernamen eines neuen Nightmare Market-Kontos bekannt. Innerhalb weniger Minuten antwortete der Hacker mit dem Nachweis, dass er Zugang zu einem – wenn auch minimalen – Supportpanel hatte. Der Hacker hatte auch das unbenutzte Konto innerhalb kürzester Zeit von einem Käuferkonto auf ein Verkäuferkonto hochgestuft. Das Upgrade erforderte auch keine Kaution. Damit war klar, dass der Hacker entweder Zugang zur Datenbank von Nightmare Market oder Zugang zum Support- (oder Admin-) Panel und den Zugangsdaten eines Mitarbeiters hatte. Dies passt zu der Behauptung des Hackers, er habe die Eselsbrücke eines Mods zurückgesetzt, um auf das Supportpanel von Nightmare Market zuzugreifen. Unten sind zwei Screenshots von Nightmare Market zu sehen, die einen wesentlichen Unterschied enthalten: